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Kurz notiert: Shiatsu, die japanische Variante der Meridian-Behandlung

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Gerade im Winter sehnt sich unser Körper instinktiv nach Ruhe, Wärme und Zentrierung. Eine Shiatsu-Behandlung zeichnet sich durch die Kombination von Dehnungen und tiefgehendem Druck auf die Meridiane aus und schenkt ein sehr besonderes Gefühl von Entspannung und Geborgenheit.

Die japanische Körpertherapie Shiatsu basiert auf denselben Grundlagen der Orientalmedizin wie auch Akupunktur und Akupressur.

Während der etwa einstündigen Behandlung liegen die Patienten bekleidet auf einem geeigneten Futon und werden sowohl in Rücken-, Bauch- und Seitenlage am ganzen Körper, entlang der Meridiane, behandelt. 

In der dunklen Jahreszeit ist es sinnvoll die Meridiane des Elements Wasser – Blase und Niere – besonders zu beachten. Rückenschmerzen, Erschöpfungszustände, Kältegefühle, Schlafstörungen und Mutlosigkeit treten häufiger auf als in den warmen, hellen Monaten und sind mit dem Element Wasser verbunden. 

Eine Behandlung des Blasen-Meridians am Rücken ist nicht nur äußerst wohltuend und auch schmerzlindernd, sondern bestärkt uns auch darin, erneut Vertrauen zu finden in den Fluss des Lebens.

Für den Therapeuten/die Therapeutin ist jede Shiatsu-Behandlung eine Möglichkeit, sich selbst zu zentrieren, den Atem zu lenken und das eigene Energiefeld positiv zu beeinflussen. Eine gekonnte Shiatsu-Behandlung erschöpft den Therapeuten nicht, sondern hebt das Energieniveau und den Energiefluss von beiden Beteiligten. 

Shiatsu wird heutzutage professionell in vielen Berufszweigen eingesetzt, wie z.B. bei Heilpraktikern und Ärzten, Physiotherapeuten, Hebammen und Körpertherapeuten.

Gelesen 1480 mal Letzte Änderung am Donnerstag, 28 November 2013 23:36
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